Materialverträglichkeit
In der Zahnarztpraxis sind vor
allem Unverträglichkeiten gegen
Kunststoffe oder Metalle (Amalgam)
zu beobachten.
Austestung Materialverträglichkeit Allergien sind immer mehr im Vormarsch. Auch das Thema Amalgam ist seit Jahren heiß diskutiert.
Lassen Sie sich doch auf Ihre eigene, ganz persönliche Materialverträglichkeit testen. So können Sie von Anfang an sicher sein, dass wir Materialien verwenden, die Ihren Körper nicht zusätzlich schädigen und eventuell dadurch weitere Krankheitsbilder entstehen.
Gerade über und um Amalgam
wird seit Jahren diskutiert.
Auch wenn Sie schon längere Zeit künstliche Materialien im Mund tragen, sollten Sie sich testen lassen. Viele Krankheitsbilder entstehen unbemerkt durch Unverträglichkeiten im Mundbereich und wirken sich auf Ihren gesamten Körper aus.
Stiftung Warentest Ausgabe 04/2004: Zahnfüllungsmaterial
Streit um Amalgam
Amalgam-Kritiker haben dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte vorgeworfen, den Quecksilberanteil von Amalgam in einer Infoschrift zu verschleiern. Der Quecksilberanteil von Amalgam betrage nicht 3 Prozent, sondern rund 50 Prozent. Broschürentext: “Amalgame entstehen durch das Vermischen von jeweils etwa 50% eines Legierungspulvers und Quecksilber zu einer plastischen Masse … in Deutschland (wird) seit 1992 empfohlen … gamma-2-freie Amalgame zu verwenden. … (es) enthält mindestens 40% Silber, maximal 32% Zinn, maximal 30% Kupfer, maximal 3% Quecksilber und maximal 2% Zink.”
Fakt ist: Das Legierungspulver wird vom Zahnarzt mit hochreinem Quecksilber im Verhältnis 1 : 1 gemischt. Ergebnis: Amalgame haben einen Quecksilbergehalt zwischen etwa 47 und 55 Prozent. Mehr als 17 000 Studien gegen Amalgam existieren inzwischen. In Schweden und den USA gibt es Initiativen, Amalgam wegen vermuteter Störungen und Erkrankungen zu verbieten.







